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Methodik

Diese Seite erklärt, wie der Schätzer monatliche und jährliche Kostenspannen bildet und Deel, Remote, Oyster HR und Gusto bewertet. Formeln sind im Open-Source-Code umgesetzt.

Kernmodell der monatlichen Kosten

Pro Anbieter schätzen wir eine Monatssumme als Summe aus vier Komponenten:

Länderband-Multiplikator

Hiring über mehr Länder erhöht oft die operative Komplexität. Wir wenden einen kleinen Multiplikator nur auf die EOR-Komponente an: 1,00 (1 Land) → 1,05 (2–5) → 1,12 (6–10) → 1,20 (11+).

Gehalts-Stress-Multiplikator

EOR-Programme variieren oft mit Vergütungsbändern. Wir skalieren leicht nach oben bei höheren Durchschnittsgehältern: 1 + clamp((avgSalary − 80.000) / 500.000, 0, 0,15).

Gusto-Stufenauswahl

Gusto wird mit Simple / Plus / Premium-Ankern modelliert. Die Stufe wählen wir heuristisch aus inländischen Köpfen, Wunsch nach vollem HR-Suite und aktivierter Benefits-Administration. Freelancer-Köpfe können abgerechnete Personen erhöhen, wenn Freelancer-Zahlungen aktiv sind.

Was wir bewusst auslassen

Arbeitgebersteuern, Benefits-Prämien, länderspezifische Zuschläge, Equity-Steuereinbehalt, Rechtskosten und einmalige Implementierungsgebühren werden nicht modelliert. Diese Posten dominieren oft die „echten“ Arbeitgeberkosten — dieses Tool fokussiert Software-/Plattformgebühren-Anker zum Vergleich.

Spannen: konservativ, Basis und Aufwärts

Wir trennen Kernplattformgebühren (EOR + Freelancer + inländisches Payroll) von modellierten Zusätzen und skalieren sie unterschiedlich:

Anbieter-Scoring & Empfehlungen

Jeder Anbieter hat redaktionelle Scores (1–10) in acht Dimensionen: globale EOR-Abdeckung, Freelancer-Management, Payroll-Genauigkeit, Compliance-Tiefe, Benefits-Administration, Onboarding-Erlebnis, Plattform-UX und Preis-Leistung.

Die Empfehlungslogik kombiniert dies mit Ihren Antworten:

Wichtige Hinweise