Methodik
Einfache Erklärung, wie dieses Tool arbeitet. Für schnelle Antworten siehe die FAQ.
Zuletzt geprüft:
Was der Rechner tut
Sie beantworten Fragen zu Geschäft, Projektform, Funktionen, technischem Komfort, Prioritäten und grobem Budget. Wir kombinieren das mit statischen Annahme-Spannen, die der Betreiber pflegt — keine Live-Preise aus dem Internet.
Fakten vs. Annahmen
- Fakten von Ihnen sind die Auswahl im Formular (z. B. „Ich brauche Buchung“ oder „mittlerer Shop“).
- Annahmen sind Dollar-Spannen und Gewichtungen, mit denen wir Antworten in Kosten und Empfehlungen übersetzen. Sie sind bewusst konservativ, keine Angebote.
Wie Kosten berechnet werden
Jeder Anbieter hat benannte Kostenbestandteile (Hosting/Plan, Domain, Themes, Apps/Plugins, optionale Buchungs-/E-Mail-/Commerce-Add-ons, optionale Setup-Hilfe). Die Engine schaltet oder skaliert je nach Antworten und summiert:
- Monatlich umfasst laufende Posten plus jährliche Domain geteilt durch zwölf (glatte Monatsansicht).
- Setup sind einmalige Posten wie Themes und optionale bezahlte Setup-Hilfe.
- Erstes Jahr ist Setup plus zwölfmal die Monatsschätzung (einfaches Modell; keine Steuer- oder Cashflow-Rechnung).
Zahlungsgebühren, Steuern, Ads und Custom-Development sind außerhalb des Modells, sofern nicht in den Annahmen genannt.
Wie Empfehlungen bewertet werden
Wir berechnen einen gewichteten Score pro Anbieter mit den 1–10-Vergleichsdimensionen (Bedienung, E-Commerce-Stärke, Flexibilität, Content, Buchungs-Fit, Einsteigerfreundlichkeit, Skalierung) plus Ihrer Priorität und erkannter E-Commerce-Intensität. Shopify wird angehoben, wenn Commerce und Wachstum zählen; Squarespace bei Einfachheit und Tempo; WordPress-Hosting bei Kosten und Flexibilität — Hostinger etwas budgetorientierter als Bluehost im Text — bitte dennoch Features selbst vergleichen.
Was 10/10 je Dimension bedeutet
Scores sind ordinale Labels für die vier Optionen hier, keine Lab-Garantien. 10 heißt „stärkste Ausprägung in dieser Tool-Auswahl“ auf der Achse; 1 „schwächste in dieser Auswahl“. Mittlere Werte: machbar mit klaren Trade-offs.
- Bedienfreundlichkeit 10/10
- 10/10 heißt: ein nicht-technischer Inhaber kann den Alltag in einer kohärenten Oberfläche erledigen — weniger Konsolen, Plugins und Hosting-Konzepte — mit klaren Leitplanken. Scores sinken, wenn Routine über Hosting, Builder, Commerce und Add-ons verteilt ist.
- E-Commerce-Stärke 10/10
- 10/10 heißt ein durchdesigntes Commerce-Kernsystem: Katalog, Checkout, Operations und Wachstum ohne angebauten Shop. Niedrigere Scores: weniger Tiefe, engere Grenzen oder mehr DIY (z. B. Plugins).
- Flexibilität & Integrationen 10/10
- 10/10 heißt: der Standort lässt sich in viele Richtungen erweitern — Integrationen, Custom-Features, Workflows — ohne schnell an eine harte Grenze zu stoßen. Niedrigere Scores: kuratierter Stack, der Freiheit gegen Geschwindigkeit tauscht.
- Content & Blogging 10/10
- 10/10 heißt: Publizieren und Longform sind erstklassig — redaktionelle Kontrolle, Layouts, SEO-Muster zentral. Niedrigere Scores: Blog vorhanden, aber nicht die Hauptstärke gegenüber Publishing-Stacks.
- Buchung & Termine 10/10
- 10/10 heißt: Scheduling ist nativ oder eng integriert für Dienstleister, mit wenig Drittanbieter-Kleber. Niedrigere Scores: Buchung über Apps/Plugins möglich, aber kein kohärenter Erstkontakt.
- Einsteigerfreundlich 10/10
- 10/10 heißt: mildeste Lernkurve in dieser Auswahl — verzeihende Defaults, gute Führung, weniger Fallen. Niedrigere Scores: mehr Selbstlernen, Wartung oder Fachvokabular.
- Skalierungspotenzial 10/10
- 10/10 heißt: glaubwürdiger Weg von klein zu hoher Last (Traffic, Katalog, Orders) mit klaren Upgrade-Pfaden vor dem Zwang zum Replatforming. Niedrigere Scores: frühere praktische Decken oder Skalierung bei Ihnen (Hosting, Tuning, Architektur).
Warum wir Spannen nutzen
Echte Rechnungen hängen von Aktionen, Verlängerungen, Apps und Transaktionsvolumen ab. Spannen vermeiden falsche Präzision und erinnern an Checkout-Prüfung vor dem Kauf.